Jedes Bild besteht aus Linien und Flächen. Diese gilt es erst mal zu erkennen und zu analysieren. Das Problem liegt dabei meist in der Wahrnehmung. Das Auge muss erst auf das Erkennen der Linien trainiert werden. Das Betrachten von klassischen Malereien hilft dabei. Denn viele Bildgestaltungsregeln wurden aus der Malerei übernommen und teilweise für die Fotografie aufgefrischt. So ist es auch mit der Linienführung.
Langweilige Bilder haben keine, spannende Fotos leben von ihnen Kontraste bringen Abwechslung ins Bild und helfen, die Bildinhalte zu strukturieren und sinnvoll zu betonen.
Für perfekte Produktaufnahmen benötigt man nur wenige Zutaten: eine digitale Kompaktkamera, ein Stativ, etwas Licht und einen Tisch. Grundsätzlich eignet sich jede Digicam für den Einsatz in der Produktfotografie.
Störende Elemente im Hintergrund lenken vom Hauptmotiv ab. Achten Sie bei der Aufnahme bereits auf den richtigen Bildausschnitt. Oft sind es nur kleine Details, die die Bildqualität beeinträchtigen. Zum Beispiel die Gestaltung des Hintergrunds: Wirre Muster und Farben, Bäume, die aus Köpfen zu wachsen scheinen, und falsch positionierte Schärfe lenken vom Hauptmotiv ab.
Wenn schon ein Bild mehr sagt als tausend Worte, dann sprechen Bildserien ganze Bände. Gekonnt zusammengestellt sind Fotostrecken mehr als die Summe der Einzelbilder. Hinter einer Fotoreportage steckt immer die Absicht, eine Geschichte zu erzählen. Die ausgewählten Bilder müssen aus sich heraus verständlich sein und sollten eine klare Vorstellung von dem Thema oder Ereignis vermitteln.
Bewegte Motive wirken auf Fotos oft recht statisch. Könner nutzen daher Aufnahmetricks, die Dynamik ins Bild bringen: alles über Wischen, Mitziehen und rasante Zoomeffekte.
Damit auch Sie nach dem Urlaub mit fantastischen Fotos glänzen können, haben wir eine kleine Checkliste für Ihr Equipment zusammengestellt:
Brennweite und Perspektive sind eng miteinander verknüpft. Ändert man das eine, verändert sich unweigerlich das andere. Das Wissen um die Zusammenhänge zwischen Brennweite und Perspektive verhilft zu mehr kreativen Gestaltungsspielraum was die Proportionen des Motivs und die Schärfentiefe im Bild betrifft.
Bei Motiven mit hohem Kontrastumfang, also sehr hellen und sehr dunklen Stellen im Bild, "fressen" die hellen Stellen sehr schnell aus. Die so genannten "Lichter" werden dann nur noch überzeichnet als weiße Flächen dargestellt. Feine Farbabstufungen, Verläufe, Muster und Strukturen gehen durch das Blooming verloren.
Lichtsituationen wie das "Gegenlicht" erfordern besondere Maßnahmen. So steht im Winter und Frühjahr die Sonne bekanntermaßen sehr "tief", im Sommer scheint sie besonders grell und auch Sonnenauf- bzw. Sonnenuntergangsaufnahmen sind häufig über- und unterbelichtet.
Ein gekonntes Architekturfoto ist weniger eine Dokumentation als eine Interpretation eines Bauwerks. Deshalb spielen die Wahl der Perspektive, die Raumaufteilung, Licht und Schatten tragende Rollen. Angesichts überwältigender Baukunst fällt es oft schwer, eine losgelöste, individuelle Sichtweise zu entwickeln.
Der Klassiker der Nachtfotografie ist das Feuerwerk. Die Schwärze der Nacht steht dabei im Kontrast zu den bunten Farbtupfern der Feuerwerkskörper.
Ganz egal, ob Stubentiger oder Großwildkatze: Um die besondere Ausstrahlung unserer tierischen Freunde einzufangen, bedarf es vor allem Geduld und der richtigen Vorbereitung.
Das Licht und die Dunkelheit: So etwa könnte man High- und Low-Key-Aufnahmen beschreiben. Obwohl beide durch gezielte Über- bzw. Unterbelichtung mit einer Begrenzung der Tonwerte arbeiten, könnten die Bildaussagen verschiedener nicht sein.
Kindergeburtstag, Kommunion, Jubiläum, Urlaub und Weihnachten Die schönsten Augenblicke des Lebens werden in der Regel mit der Kamera dokumentiert. Einziges Manko: der Fotograf selbst ist selten auf den Bildern zu finden. Abhilfe schafft der Selbstauslöser.
Bewegte Motive wirken auf Fotos oft recht statisch. Aufnahmetricks, die Dynamik ins Bild bringen sind Wischen, Reißen und Zoomen. Beim Wischen wird das Hauptmotiv durch das Mitziehen der Kamera in Bewegungsrichtung recht scharf abgebildet.
Oft sind es nur kleine Details, die die Bildqualität beeinträchtigen. Zum Beispiel die Gestaltung des Hintergrunds: Wirre Muster und Farben, Bäume, die aus Köpfen zu wachsen scheinen, und falsch positionierte Schärfe lenken vom Hauptmotiv ab.
Das Sackhüpfen beim Kindergeburtstag, Fotofinish beim Pferderennen oder der Elfmeter in der letzten Minute des Endspiels bei einigen Motiven ist eine Einzelaufnahme einfach nicht genug.
Objektive werden grob in drei Brennweitenklassen unterteilt: Weitwinkel-, Normal- und Teleobjektive. Das so genannte Normalobjektiv entspricht am ehesten dem menschlichen Sehen, denn bei Fotos mit einer solchen Brennweite erscheinen die abgebildeten Objekte bei einem üblichen Betrachtungsabstand genau so groß wie in der Realität.
Herbst: Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite, die Schatten werden länger. Besonders in der Nachmittagssonne schillern die Herbstfarben besonders kräftig - eine Einladung zum Fotografieren.
Spätestens seitdem sich Designer und Kameraingenieure um ihr Äußeres kümmern, sind die Digicams salonfähig geworden. Aus den groben, unansehnlichen Pixelklötzen sind kompakte und schicke Begleiter geworden, die dank ihres vorzeigbaren Designs auch ausgehtauglich sind. Ganz nebenbei lassen sich auch spontane Partyfotos und Schnappschüsse machen.
Unendliche Weiten: Panoramaaufnahmen bieten Platz für überdimensionale Einblicke. Dank digitaler Technik ist das Erstellen von Panoramabildern auch ohne Fachkamera mittlerweile ganz einfach. Digitale Bilddateien können mit einer speziellen Software nahtlos aneinander gereiht werden. Auf diese Weise entstehen aus einer Reihe von Einzelbildern vertikale oder horizontale Panoramaaufnahmen.
Partys machen Spaß, man gibt sich ungezwungen und ausgelassen eine ideale Gelegenheit, sich fotografisch zu betätigen. So unterschiedlich die Anlässe für eine Party, so vielfältig sind auch die fotografischen Situationen, mit denen sich der Partyfotograf konfrontiert sieht.
Jeder, der schon einmal bei Dunkelheit Menschen fotografiert hat, kennt das Problem: Die Augenfarbe des Porträtierten ist eigentlich blau auf der fertigen Aufnahme schaut er dem Betrachter jedoch mit roten Augen entgegen. Wie kommt es dazu?
Die meisten kompakten Digitalkameras verfügen über eingebaute Blitzgeräte, die sich mittels intelligenter Programmautomatiken kreativ nutzen lassen beispielsweise bei der Porträtfotografie. Eine dieser nützlichen Automatiken ist der Aufhellblitz, der auch bei Tageslicht eingesetzt werden kann. Ein Blitz? Bei Tageslicht?
Gründe, Feste zu feiern gibt es viele: Omas Geburtstag, Weihnachten, Ostern, oder die Goldene Hochzeit der Schwiegereltern. Ganz klar, dass die Festivitäten mit der Kamera für die Ewigkeit festgehalten werden müssen.
Ein probates Mittel, um die Aufmerksamkeit eines Betrachters auf ein Bild zu lenken, ist das Verfremden von Motiven. Mit der Digitalkamera halten Sie das richtige Werkzeug in der Hand, um bereits bei der Aufnahme der Bilder außergewöhnliche Effekte zu erzeugen.
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