Tipps

(21.11.2006) Stillgehalten! Verfahren der Bildstabilisierung

Kameratechnik aus dem Profibereich hält zunehmend Einzug in die digitale Kompaktklasse. Eine dieser professionellen Technikfeatures ist die Bildstabilisierung, ein Verfahren zur Vermeidung von Verwackelungsunschärfen.

(12.10.2006) Finetuning in der Kamera - Schärfe, Sättigung, Kontrast

Schärfe, Kontrast und Farbaufzeichnung sind wesentliche Bestandteile einer gelungenen Bildkomposition. Die Abstimmung dieser Aufnahmeparameter kann im Nachhinein bei der Bildbearbeitung am Computer erfolgen. Besser ist aber das Bild den eigenen Vorstellungen entsprechend optimal aufzunehmen und möglichst wenig Nachbearbeitung einzuplanen. Denn wie oft hat man sich in die Ausrede geflüchtet "das mach ich später am PC" ohne dass dann wirklich etwas bearbeitet wurde.

(15.09.2006) Sofa trifft auf High-Tech - das Studio zuhause

Raus aus dem Sessel – ran an die Kamera. Mit ein paar Handgriffen verwandeln Sie Ihr Wohnzimmer in ein kleines Fotostudio. Der dafür nötige Aufwand wird oft überschätzt. Für erste Experimente mit Licht und Equipment reicht ein kleines Table-Top-Studio in den eigenen vier Wänden zunächst einmal aus. Auch die Kamera muss nicht unbedingt eine teure Fach- oder Spiegelreflexkamera sein.

(02.08.2006) Farbtiefe - Bitte ein Bit!

Je größer die Farbtiefe eines Bildes, desto besser ist seine Qualität und desto besser lässt es sich am Rechner bearbeiten, ohne dass Tonwertlücken auftreten und das Bild in den Lichtern ausfrisst oder in den Tiefen zuläuft. Durch eine höhere Farbtiefe zeigen alle Bereiche eines Bildes mehr Zeichnung. Was aber bedeutet Farbtiefe überhaupt?

(05.07.2006) Digitalzoom - Optischer Zoom

Ein wichtiges Kriterium beim Kauf einer Digitalkamera ist neben der Megapixelzahl, dem Design und dem Preis vor allem die Größe des Zoombereichs, den die Kamera abdeckt.

(13.06.2006) Mehr Pixel - mehr Qualität?

"Je mehr Pixel, desto höher die Auflösung desto besser die Bildqualität." So einfach, wie es uns Werbung oft weiß machen will, ist es nun auch wieder nicht.

(05.05.2006) Abgestuft: Sinnvoller Einsatz von Belichtungsreihen

Die richtige Belichtung bei schwierigen Lichtverhältnissen ist der Schlüssel zu guten Bildern.

(07.04.2006) Schmutz auf der Linse

Die wichtigste Regel, die im Umgang mit den kleinen digitalen Kostbarkeiten beachtet werden sollte, ist der Schutz vor Nässe. Eindringendes oder kondensierendes Wasser kann zu einem Kurzschluss der Kameraelektronik führen – der Supergau für jede Digicam.

(06.03.2006) Brennweiten und Bildgestaltung

Die Brennweite gehört zu den wichtigsten Werkzeugen der Bildgestaltung. Mit dem Einsatz verschiedener Brennweiten lassen sich Perspektiven verändern und der Schärfeverlauf im Bild beeinflussen.

(03.02.2006) Digitale Filmwahl: Farbe oder Schwarzweiß?

Vor dem digitalen Zeitalter gehörten Filme mit unterschiedlichen Empfindlichkeiten in jede Fototasche. Damit aber nicht genug, die Kreativen hatten neben dem Negativfilm auch Dia- oder Schwarzweiß-Material im Gepäck. Da kamen in der Grundausstattung schon mal ein gutes Dutzend Filme zusammen.

(05.01.2006) Kalkulierte Unschärfe: Die Sache mit der Schärfentiefe

Die Verteilung der Schärfe in einem Bild ist ein wesentliches Gestaltungsmerkmal. Bildbereiche, die scharf abgebildet werden, nimmt der Betrachter eher wahr als unscharfe Bereiche.

(02.12.2005) Ohne Saft keine Kraft. Akkus, Batterien & Co.

Grundsätzlich haben Sie die Möglichkeit, herkömmliche Batterien (Primärzellen) oder wieder aufladbare Akkus, so genannte Sekundärzellen, zu verwenden.

(02.11.2005) Showtime: Die digitale Diashow

Klobige Diaprojektoren waren gestern, heute zeigt die gestylte Kompaktkamera die persönliche Bildershow direkt über den Fernseher. Das lästige Einsortieren der Diamagazine und der Kampf mit der Leinwand entfällt.

(13.10.2005) Audiovision: Tonaufzeichnung sinnvoll nutzen

Nach einer längeren Rundreise oder wenn man mal Lust hat, die Bildbestände des letzten halben Jahres zu durchforsten, taucht eine Frage immer wieder auf: Wo ist diese Aufnahme noch mal gemacht worden und wer ist denn da mit auf dem Bild?

(13.10.2005) Bits und Bytes - Mega und Giga

In der Digitalfotografie werden Begriffe wie Bit, Byte, Mega, Giga oder Farbtiefe zwar häufig verwendet, selten aber klar definiert. Ein Beispiel: Eine 8-Megapixel-Kamera speichert Fotos mit 24-Bit-Farbtiefe auf einer 1-Gigabyte-Speicherkarte und benötigt dafür pro Bild etwa zwei Megabyte an Platz. Was bedeutet das eigentlich?

(13.10.2005) Videos mit der Digitalkamera

Wer sich eine Digitalkamera zulegt, möchte in erster Linie eines  Fotografieren. Doch die Digicams können mehr – zum Beispiel Filmclips mit Ton aufnehmen. Die "Videofunktion" gehört heute zur Standardausstattung.

(12.10.2005) Direkt aus der Kamera drucken

Die Digitalfotografie macht's möglich: Mit dem anhaltenden Boom steigt auch der Bedarf an einer zuverlässigen und einfachen Möglichkeit, farbechte und qualitativ hochwertige Fotoausdrucke zu erstellen. Zu diesem Zweck existieren verschiedene international normierte Druckstandards, die es dem Besitzer einer Digicam erlauben, direkt aus der Kamera zu drucken. Dafür wird die Kamera per Kabel an einen Foto-Drucker (speziell für den Direktdruck bieten zahlreiche Hersteller kleine mobile Fotodrucker an) angeschlossen, der den jeweiligen Druckstandard der Kamera ebenfalls unterstützt.

(19.05.2005) Den Druck bei der Bildgestaltung planen

Analog arbeitende Fotografen verschwenden vor der Aufnahme kaum einen Gedanken an Datenmenge und möglichen Verwendungszweck.

(08.03.2005) Der Natur auf die Sprünge helfen - Kreativ Filtern bei der Aufnahme

Wer sich engagiert mit der Fotografie auseinandersetzt, kommt um den Einsatz von Filtern nicht herum. Mit Filtern lassen sich Lichtquellen und -stimmungen

(08.03.2005) Fotografische Messdiener? Verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung

Weißer Sandstrand erscheint grau und auf dem Gegenlicht-Porträt ist nichts mehr zu erkennen - häufige Fotofehler, die meist auf das Konto der Belichtungsmessmethode gehen. Bei der richtigen Belichtung helfen drei Messmethoden, die sowohl in digitalen wie auch analogen Kameras je nach Ausstattung zum Einsatz kommen:

(08.03.2005) Berg und Tal: Histogramme richtig nutzen

Viele Digitalkameras verfügen mittlerweile über eine Histogrammfunktion. Diese verkörpert einen entscheidenden Vorteil der digitalen Fotografie: die sofortige Qualitätskontrolle. Die Histogrammfunktion ermöglicht eine grafische Schnellübersicht der Helligkeitswerte eines Bildes, um seine Belichtung optimal zu bewerten. Wenn beispielsweise helles Sonnenlicht den LCD-Monitor überstrahlt, ist eine augenscheinliche Kontrolle schwierig und das Histogramm oft der einzige Weg, die Bildqualität anhand von Tonwerten zu beurteilen.

(08.03.2005) Abgespeichert: JPEG oder TIFF?

Um eine sinnvolle Entscheidung darüber treffen zu können, in welchem Dateiformat Sie die mit Ihrer Digitalkamera aufgenommenen Bilder speichern möchten, sollten Sie die Stärken und Schwächen der gebräuchlichsten Speicherformate kennen: TIFF (Tagged Image File Format) und JPEG (benannt nach der Joint Photographic Experts Group, dem Gremium, das die Einzelheiten diese Dateiformates verabschiedet hat). Bei beiden Formaten handelt es sich um so genannte Bitmap-Dateien, das heißt, das Bild besteht aus vielen Tausend, im Regelfall sogar Millionen Bildpunkten (Pixeln). Für jeden einzelnen Pixel ist dabei ein bestimmter Farbwert und seine exakte Position in der Datei codiert. Der Unterschied zwischen TIFF und JPEG liegt genau hier: in der Art und Weise, wie diese Codierung vorgenommen wird.

(08.03.2005) Wieso ISO? Die passende Empfindlichkeit wählen

Was in der analogen Fotografie der Film, ist in der digitalen Fotografie der CCD: Der Sensor registriert das einfallende Licht in Form von elektrischen Ladungen, die als analoge Daten weitergeleitet und schließlich in ein digitales Bild umgewandelt werden. Unterschiedliche Helligkeitswerte werden in diesem Prozess durch unterschiedlich starke elektrische Ladungen dargestellt.

(08.03.2005) Die Welt in drei Dimensionen: 3D-Modus

Eine Fotografie zeigt immer ein zweidimensionales Bild. Immer? Fast immer! Mit speziellen Aufnahme- und Betrachtungstechniken lassen sich auch räumliche 3D-Szenarien erzeugen. Die seit längerem aus der analogen Fotografie bekannten Verfahren, 3D-Bilder zu erstellen, sind allerdings komplex, und auch der Aufwand, der beispielsweise für eine überzeugende 3D-(Dia-)Projektion betrieben werden muss, ist erheblich.

(08.03.2005) Weiß gleich weiß? Weißabgleich beachten

Der Weißabgleich in der Digitalkamera gleicht die drei Farbkanäle Rot, Grün und Blau so aneinander an, dass weiße Bildteile eines Motivs ohne Farbstich wiedergegeben werden.

(08.03.2005) Mal ohne Automatik: Manuell fokussieren

Der Autofokus ist eine bequeme Sache: Einfach den Auslöser antippen, und ruckzuck ist das Sucherbild scharf gestellt. Dann den Auslöser ganz durchdrücken, und das Bild ist im Kasten.

(07.03.2005) Das RAW-Format in Theorie und Praxis

Neben den Dateiformaten JPEG und TIFF können Sie an Ihrer digitalen Pentax-Spiegelreflexkamera das RAW-Format wählen. RAW bedeutet, aus dem englischen übersetzt roh. Im Zusammenhang mit dem Speicherformat spricht man entsprechend von Rohdaten. Während im JPEG- und TIFF-Format die Bilder gemäß den Voreinstellungen der Kamera verändert, komprimiert und gespeichert werden, bietet das RAW-Format die unverfälschten Daten ohne kamerainterne Bearbeitungsprozesse.

Kunden-Hotline werktags 9:00-20:00 Uhr
+49 1805 736829
(Kosten abhängig vom Telefonbieter)
oder per E-Mail